01.12.2010
Outsourcing
Mit der Auslagerung von Unternehmensaufgaben bzw. Unternehmensstrukturen an Drittunternehmen praktiziert ein Unternehmen das Outsourcing über die Schließung von Verträgen, die Dauer und Umfang der Leistung begründen.
Die Bedeutung von Outsourcing nimmt im Rahmen der Globalisierung von Unternehmensstrukturen stetig zu. Gründe für die Durchführung von dem Outsourcing stellen vorrangig die Komplexitätsreduzierung von Prozessen, die Freisetzung von Management-Kapazitäten, die Rationalisierung von Geschäftsprozessen und die Fokussierung auf Kerngeschäfte in Bezug von dem Businessplan dar.
Das Outsourcing kann innerhalb des Konzerns in Form des unternehmensinternen Outsourcing und über die Vergabe an Fremdfirmen als unternehmensexternes Outsourcing realisiert werden. Werden nur einzelne Aufgaben bzw. Funktionen an externe Unternehmen vergeben und liegt beispielsweise die Prozesskontrolle und Personalverantwortung bei dem beauftragenden Unternehmen, wird dieser Prozess als Outtasking bezeichnet.
In Form des Selective Outsourcing werden nur spezielle Bereichsteile an Drittunternehmen vergeben um Wissensdefizite zu kompensieren. Erfolgt eine Vergabe von Aufgabe während eines Technologiewechselprozesses an einen Dienstleister, der Kompetenzen sowohl in der derzeitigen wie auch in der neuen Technologie aufweist, spricht man von Transitional Outsourcing. In der Praxis kommen weitere Spezialformen des Outsourcing , auf die hier nicht weiter eingegangen werden kann, zum Einsatz.
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